Der Logistikdienstleister Produktservice Erdt GmbH aus Viernheim schützt sich mit automatischem Fieberscanner SmartXcan.

Wie bei den meisten Unternehmen, Kitas oder Behörden spielt auch in der Logistikbranche die Vermeidung von Viren-Hotspots eine wichtige Rolle.

Im Rahmen seines Corona-Konzeptes hat die Produktservice Erdt GmbH eine Vorreiter-Rolle übernommen und an allen Eingängen seines Viernheimer Produktionsstandortes in der Metropolregion Rhein-Neckar einen SmartXcan Fieberscanner installiert. Damit können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Besucher ihre Körpertemperatur messen und festzustellen, ob sie Fieber haben oder nicht.

Besonders in gleichbleibenden Gruppen, wie es bei einer Belegschaft in einem Unternehmen der Fall ist, hat sich das regelmäßige Fieberscreening als äußerst effizientes Hilfsmittel erwiesen, um die Ausbreitung von ansteckenden Viren zu verhindern.

Ziel war es, ein System zu finden, mit dem eine massentaugliche Temperaturerfassung ohne großen Aufwand möglich ist.

Unter Berücksichtigung dieser Anforderung ist schließlich das ebenfalls zur Erdt-Gruppe gehörende IT-Systemhaus Erdt Systems GmbH & Co. KG auf den SmartXcan von Kentix aufmerksam geworden.

Ausschlaggebend für Entscheidung zugunsten des Fieberscanners aus dem rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein war „das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis“.

Durch den kontaktlosen Messvorgang muss niemand einen Fiebermesser in die Hand nehmen und anschließend desinfizieren. Zusätzliches Personal zum Messen ist ebenfalls nicht nötig. Die Installation und Inbetriebnahme ging zudem schnell und einfach vonstatten, die Unterstützung durch den technischen Support von Kentix musste nicht in Anspruch genommen werden.

Nachdem sich die Belegschaft nach nur wenigen Tagen an das regelmäßige Fiebermessen gewöhnt hat, ist der sekundenschnelle, automatische Messvorgang zur Routine geworden. Die Messungen sind sicher und tragen zuverlässig dazu bei, dass keine potenziell ansteckendem Personen mit Fieber einen Virus ins Unternehmen tragen. Das ist nicht nur in Pandemiezeiten hilfreich, sondern auch in der Erkältungszeit, wenn es um Influenza bzw. die „echte“ Grippe geht.