Ein kleiner Ort in Rheinland-Pfalz macht’s vor und nutzt automatischen Fieberscanner „SmartXcan“.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Fieber nach diversen Studien als häufiges Symptom herauskristallisiert. Aber auch bei anderen ansteckenden Grippeviren wie der Influenza, zeigt sich Fieber in der Regel als Symptom.

Im Merkblatt der Gesundheits- und Bildungsministerien Rheinland-Pfalz sowie des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) steht beispielsweise ganz konkret: „Ein Kind muss zu Hause bleiben, wenn mindestens eines der folgenden Symptome vorliegt: Fieber […]. Keine Aufnahme bzw. Betreuung in einer Kita oder Schule bzw. Absonderung vor Ort bis zur Abholung.“

Doch wie erkennen Erzieherinnen und Erzieher auf die Schnelle, ob die Kinder beim Betreten der Kita Fieber haben?

Die Ortsgemeinde Simmertal im Hunsrück hat sich deshalb für die hochmoderne Hightech-Lösung „SmartXcan“ von Kentix entschieden. 

Der berührungslose und fest im Eingangsbereich der Kita installierte Fieberscanner sorgt für schnelle und genaue Werte. Unabhängige Tests des Portals IPVM (ipvm.com) haben eine Messgenauigkeit von +/- 0,3 °C bestätigt. Zudem kann Kentix mit dem „SmartXcan“ eine zuverlässige Körpertemperaturmessung auf Basis der IEC 80601-2-59 zur Verfügung stellen. Diese internationale Norm regelt die wesentlichen Leistungsmerkmale für Reihenuntersuchungen von Menschen auf Fieber.

„Wir sind sehr froh, eine so praktische und einfache Lösung zum Schutz unserer Kinder sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kindergarten zu haben. Schließlich stehen wir als Gemeinde auch in der Pflicht, mögliche Corona-Hotspots zu vermeiden.“, so die Ortsbürgermeisterin der knapp 2.000 Einwohner zählenden Gemeinde, die gleichzeitig auch Träger des Kindergartens ist.

Denise Chmiel, die Leiterin der Kindertagesstätte fügt hinzu: „Die Kids haben keine Angst vor der Fiebermessung. Im Gegenteil, sie haben sogar Spaß daran, sich in die Reihe zu stellen und sich messen zu lassen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ihnen niemand mit einem klassischen Fieberthermometer zu nahe kommt.“