Fieberscreening funktioniert – aber nur bei einer exakt ausgeführten Messung nach speziellen Regeln!

Im Kampf gegen COVID-19 ist das kontaktlose Fieberscreening eine der pragmatischsten Maßnahmen. Dieses gilt jedoch ausschließlich nur dann, wenn die ausgeführte Messung exakt und nach speziell definierten Regeln ausgeführt wird. „Fakt bleibt, dass verschiedene Reihenstudien (u. a. WHO, RKI etc.) bestätigen, dass Fieber ein dominantes Symptom bei COVID-19 Patienten darstellt. Dieses deckt sich auch mit den Erfahrungen, die wir in eigenen klinischen Studien machen konnten.“, so Thomas Fritz, CEO der Kentix GmbH. „Bisherige Reihenstudien zur Wirksamkeit von kontaktlosen Körpertemperaturmessungen liefern ein verfälschtes Bild, da wir heute wissen, dass die eingesetzten Messsysteme den hierzu notwendigen Anforderungen zumeist nicht gerecht wurden“, fügt Thomas Fritz hinzu.

Zwar dient die kontaktlose Körpertemperaturmessung nicht dazu jeden Infektionsfall sicher zu identifizieren, jedoch jene, die mit Fieber symptomatisch sind. Laut Maria van Kerkhove, Virologin des WHO, sind gerade die symptomatischen Fälle die Treiber von Pandemien. Diese Fälle frühzeitig zu identifizieren bzw. durch das Vorhandensein einer Messung von der Teilnahme an Menschenansammlungen abzuschrecken, dämmt eine Ausbreitung wirksam ein. Dieses ist der Grund dafür, dass die Körpertemperaturmessung an zentralen Eingängen seit Jahren in vielen Ländern ein Standard ist.

Rein technisch ist die Ermittlung der Körpertemperatur mit kontaktlosen Messverfahren alles andere als trivial. Um dem gerecht zu werden, gibt es u. a. eine IEC 80601-2-59 Norm, die genau beschreibt, wie eine solche Messungen auszuführen ist. Ziel ist es u. a. schmalste Temperaturbereiche zwischen 37,5 °C (99,5 °F) und 38,0 °C (100,4 °F) sicher zu messen, da diese erste Anzeichen einer Infizierung liefern. Im Zuge der COVID-19-Epidemie ist ein regelrechter Multi-Milliarden Dollar Goldrausch im Bereich kontaktloser Körpertemperaturmessung entstanden. Die oftmals minder seriösen Protagonisten, versprechen in der Regel deutlich mehr, als das die von ihnen angebotenen Technologien physikalisch halten.

Auf die zumeist überzogene Preisgestaltung gehen wir hier nicht weiter ein. Die Folge sind überteuerte, wertlose bis hin zu gefährlich falsche Messungen. Diese münden in ein falsches Sicherheitsgefühl und beschädigen die Reputation dieser wichtigen Maßnahme erheblich.

IPVM (ipvm.com), ein herstellerunabhängiges Portal im Bereich Videosicherheit, hat Tests an verschiedenste Thermalkameras und anderen Lösungen durchgeführt. In der Regel konnten keine guten Bewertungen abgeben werden. Aus Sicht von IPVM sind viele Lösungen für diese Art der Anwendung äußerst begrenzt bis zu nicht geeignet (siehe auch https://ipvm.com/reports/china-fever-comp).

Die Wahrheit tritt bei der Anwendung in Erscheinung, wie u.a. ein Bericht in der Miami New Time aufzeigt. In Miami wurden 10 Thermalkameras für $ 400.000 an öffentlichen Gebäuden zur Fiebermessung installiert. Neben den horrenden Kosten und ungenauen Messungen hat sich herausgestellt, dass nachweislich eine Betrugssoftware eingesetzt wurde. Erkennt diese ein Gesicht im Bild, wird eine Standardkörpertemperatur ausgegeben – obwohl das Gesicht nur auf einem Blatt Papier gedruckt ist. Dieses ist nur eines von vielen Beispielen, dass Anwender enttäuscht und oft mit negativer Presse zurücklässt.

Wie aber kann eine kontaktlose Körpertemperaturmessung sinnvoll ausgeführt werden?
Hierzu definiert der IEC 80601-2-59 Standard klare Messumgebungsbedingungen im Innenraum, aber u.a. auch klare Messbedingungen wie z. B.:

  • ein definierter, möglichst kurzer Abstand zum Gesicht
  • gerade, definierte Position des Gesichts zum Messgerät
  • Gesichter müssen möglichst unbedeckt sein
  • eine Brille muss zur Messung abgenommen werden

Anhand u. a. diesen Richtlinien wurde der Kentix SmartXcan entwickelt und kann sich daher mit Fug und Recht als eine zuverlässig funktionierende Lösung im Bereich kontaktloser Körpertemperaturmessung darstellen. Dieses hat auch IPVM in einem eigenen und unabhängigen Test bestätigt. Insbesondere wurden die exakte Messung, einfache Installation, intuitive Nutzung, der sehr guten Manipulationsschutz und das attraktive Preis-/Nutzenverhältnis (EU: € 695 / non-EU: deutlich unter $ 1.000,-) herausgestellt. Die hohen Verkaufszahlen in über 40 Ländern bestätigen zudem die hohe Zufriedenheit der Kunden an dem SmartXcan System.

Es lässt sich zusammenfassen, dass die kontaktlose Körpertemperaturmessung eine sehr wirksame Maßnahme ist, wenn diese richtig ausgeführt wird. Kentix hält hierbei sein Versprechen, dieses mit dem SmartXcan neu erfunden zu haben und eine exakte, einfache und effiziente Messung zu liefern.