Risiken für die IT Sicherheit gibt es viele. Sie lauern quasi überall. Von physikalischen Gefahren wie Übertemperatur oder Brand über Einbruch und Diebstahl bis hin zu Cyberangriffen. Finanzielle, zeitliche und organisatorische Aspekte der Wiederherstellung haben nach einem Ausfall schwerwiegende Konsequenzen. Es kommt zu Ertragsausfällen durch Betriebsunterbrechung, Imageschäden und Abwanderung von Kunden. Dennoch ist eine Großzahl an Unternehmen nicht ausreichend abgesichert und auf den Ernstfall vorbereitet.

Prävention fängt beim Einzelnen anDoorLock® Anwendung

Markus Hoffmann, Kundenbetreuer eines Hamburger Industrieversicherungsmaklers, hat die Folgen mangelnder Absicherung schon allzu oft erlebt. Er rät daher dringend zu präventivem Denken. Bereits ein einziger verlorener Schlüssel kann schwerwiegende Folgen für die Sicherheit eines Unternehmens haben. Ein Zutrittssystem wie das DoorLock von Kentix, das bei Verlust eines Schlüssels ein einfaches Sperren dessen und Einlernen eines neuen Tokens ermöglicht, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Übersichtliche IT Infrastruktur wichtig

Um es allen Mitarbeitern zu ermöglichen, Teil einer sicheren IT Infrastruktur zu werden, sollte diese dann auch nicht zu komplex aufgebaut sein, denn Komplexität verursacht Fehler. „Die Hard- und Software-Infrastruktur sollte vereinheitlicht und möglichst übersichtlich organisiert sein“, empfiehlt Hoffmann. Die MultiSensor®-Technologie von Kentix benötigt nur wenige Systemkomponenten, um Serverräume und IT Racks gegen über 35 physische Gefahren abzusichern. Die Fernsteuerung via Kentix360° Cloud ermöglicht eine schnelle Reaktion im Ernstfall. Dies zählt laut Hoffmann zu den wichtigsten Maßnahmen für ein effektives Risikomanagement: „(Richtige Maßnahmen) sorgen für einen erschwerten Zugang zum System und stellen im Ernstfall schnelles Handeln sicher.“

Erhöhte Bedrohung durch Cyberangriffe

Auch die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Cyberangriffs zu werden, wächst stetig, da auch die Angriffsmethoden immer versierter werden. Laut dem Digitalverband Bitkom sind fast 75% aller deutschen Unternehmen in den letzten beiden Jahren Cyberangriffen zum Opfer gefallen. Daher sind Mitarbeiterschulungen wichtig, insbesondere für diejenigen, die beim Thema Computer und Technologie nicht auf dem neuesten Stand sind. Datenschutzverletzungen oder Infizierung durch Viren und Trojaner entstehen häufig dadurch, dass ungeschulte Mitarbeiter sich lediglich nicht gut genug auskennen – eine versehentliche Sabotage sozusagen. Unwissen kann in diesem Bereich jedoch langwierige Konsequenzen haben. „Trotz eines vermeintlich gut entwickelten und erprobten Krisenmanagements verlangsamen Unsicherheit und Unwissen schnelles Handeln und eine entsprechende Außenkommunikation“, so Hoffmann.

Prognose: Vermehrte Vernetzung von Systemen und Kommunikation mit den Servern

Die Digitalisierung ist heutzutage aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken – egal ob privat oder im beruflichen Bereich. „Gerade mit der fortschreitenden technologischen Entwicklung wird die Sicherheit von IT und Netzwerken weiter an Relevanz gewinnen“, prognostiziert Hoffmann. „In Zukunft werden in der Produktion zunehmend aufeinander abgestimmte Maschinensysteme eingesetzt, die im Rahmen der einzelnen Produktionsschritte nicht nur untereinander vernetzt sind, sondern auch aktuelle Bestände oder ihren Wartungsbedarf an die Server der Verwaltung kommunizieren.“ Durch das stete Wachstum des Internet of Things (IoT) werden so auch die rechtlichen Anforderungen an IT Infrastrukturen immer weiter ausgebaut. Kentix Systeme erfüllen BSI Grundschutzanforderungen sowie die Rechenzentrums-Norm EN 50600. Eine ausfallsichere und im Ernstfall schnell wiederhergestellte IT sorgt im einzelnen für mehr Wirtschaftlichkeit von Unternehmen, im Großen und Ganzen aber auch für erhöhten Datenschutz für Jedermann und für die Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit.