Kentix holt Data Center Spezialist Gerd Simon als Beirat an Bord

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Physical Security Spezialist Kentix expandiert weiter im Bereich Data Center Security und setzt dabei auf Security Automation und KI.

Idar-Oberstein, 15.07.2021 +++ In den letzten 10 Jahren hat sich die Kentix GmbH zum Systemanbieter und Managed Security Provider für physische Sicherheit von ITK-Infrastrukturen und insbesondere für weitverteilte IoT-Infrastrukturen auf Basis einer „Zero-Trust“-Architektur entwickelt. Diese Systemlösungen sichern heute zuverlässig auch die ITK-Systeme von vielen tausend Unternehmen über alle Branchen und Größen hinweg sowie die von Institutionen und Behörden. „Aktuell entwickeln wir unsere Lösungen weiter in Richtung Datacenter-Automation, Analytics und KI, um gerade den Datacenter-Betreibern ein intelligentes Tool für die weitere Betriebsoptimierung an die Hand zu geben“, sagt Thomas Fritz, Inhaber der Kentix GmbH. “Egal ob Edge, Colocation- oder Enterprise Datacenter, unsere integrierte Softwareplattform KentixOS bietet signifikante Vorteile für den sicheren Betrieb kritischer Infrastrukturen, zu denen gerade Datacenter zählen. Hier wollen wir unseren Kunden mit dem Security Analytics Ansatz wesentliche Mehrwerte bieten. Wir haben dazu Gerd Simon gewinnen können, der uns als strategischer Beirat beratend unterstützen wird.“ (mehr …)

Kentix holt Data Center Spezialist Gerd Simon als Beirat an Bord

Die Checkliste – Wie gut ist die IT von Stadtwerken und Versorgern gegen physische Schäden gesichert?

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Idar-Oberstein, 27.01.2021 +++ Neben der Sicherheit auf der informationstechnischen Ebene unterschätzen viele IT-Verantwortliche die physikalischen Gefahren, die in Server- und Technikräumen die technische Infrastruktur lahmlegen können. Dazu zählen beispielsweise Schmorbrände von fehlerhaften Isolierungen, die zu einem Brand führen können, Wassereinbrüche, zu hohe Temperatur und Feuchtigkeit oder unberechtigte Zutritte in nicht öffentliche Bereiche. Die fehlende physische Absicherung ist auch der Teil des ISO 27001 Audits zur Einführung eines erforderlichen Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS), bei dem Auditoren am häufigsten die größten Mängel feststellen. Laut einer Studie von ​Hewlett-Packard erleiden etwa 77 % aller Unternehmen jährlich Systemausfälle, wobei es eine Reihe von Gründen für diese gibt. Neben Softwarefehlern und menschlichem Versagen gehören insbesondere physikalische Gefahren zu den bekanntesten Ursachen.

Der Spezialist für die physische Überwachung von Rechenzentren Kentix hat eine Checkliste über 10 Fragen zusammengestellt, die IT-Systeme in Stadtwerken, Versorgern und KRITIS-Betreibern erfüllen sollten.

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Die Checkliste – Wie gut ist die IT von Stadtwerken und Versorgern gegen physische Schäden gesichert?

Physische Gefahren im Rack minimieren – Kentix veröffentlicht neue SmartPDU als All-in-One-Lösung zur Absicherung von Server-Schränken

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  • Neue SmartPDU von Kentix ermöglicht lückenloses Monitoring von Strom, der Umgebung inklusive Brandfrüherkennung sowie der Rack-Schließung
  • Berechnung der Power Usage Effectiveness ohne Nutzung externer Software möglich
  • Kentix-CEO: “Die integrierte Differenzstromüberwachung trägt zu höherer elektrischen Sicherheit sowie einem erhöhten Brandschutz bei.”

Idar-Oberstein, 16.12.2020 +++ Kentix, der Spezialist für ganzheitliche und skalierbare IoT-Lösungen zum Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen, veröffentlicht die SmartPDU als neuesten Ableger seiner PDU-Serie. Damit bietet Kentix eine skalierbare All-In-One-Systemlösung für das lückenlose Monitoring von Strom, Umgebung mit Brandfrüherkennung sowie der Rackschließung an. Die modular aufgebaute PDU übernimmt als zentrales Steuerelement die redundante Komplettüberwachung aller wichtigen Parameter im Serverschrank. Benötigte Funktionserweiterungen können entweder über Hardware-Module abgebildet oder in der Software freigeschaltet werden, wobei das Konzept mehrere Redudanzebenen berücksichtigt. Die Serie umfasst neben den Einzel-PDUs auch Dual-Varianten mit 40 HE (vertikal) oder 2 HE (horizontal). Diese bieten besonders für Anwendungen im Edge-Computing ein Rundum-Sicherheitspaket zur Erfüllung von Anforderungen der ISO 27001.

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Physische Gefahren im Rack minimieren – Kentix veröffentlicht neue SmartPDU als All-in-One-Lösung zur Absicherung von Server-Schränken

Kentix SmartXcan bietet schnell einsetzbares Fieber-Screening-Set zur Corona-Hotspot-Vermeidung

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KI-Update zur automatisierten Virenerkennung

  • In wenigen Minuten aufgebaut – Kentix SmartXcan ab sofort als Standalone-Set mit Plug-and-Play erhältlich
  • Update zur automatisierten Erkennung unterschiedlicher Viruserkrankungen bald verfügbar
  • Kentix-CEO: “Fieber-Screening für die Offenhaltung von Schulen, Büros und Co. essenziell, jedoch muss es richtig gemacht werden.”

Idar-Oberstein, 04.11.2020 +++ Kentix, der Spezialist für ganzheitliche und skalierbare IoT-Lösungen zum Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen, verbessert den schnellen und unkomplizierten Einsatz des Fieberscanners SmartXcan zur Vermeidung von Corona-Hotspots. Dazu bietet Kentix ein Set mit allen nötigen Komponenten für den Einsatz des SmartXcans zum Fieber-Screening – von der Holzstele zur Ausrichtung im richtigen Winkel bis hin zur Stromversorgung. Somit ist der SmartXcan dank Plug-and-Play mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit. Zusätzlich kündigt Kentix eine KI-gestützte Erweiterung zur Einschätzung über mögliche Viruserkrankungen an.

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Kentix SmartXcan bietet schnell einsetzbares Fieber-Screening-Set zur Corona-Hotspot-Vermeidung

Baubeginn bei Kentix

Baubeginn bei Kentix

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Sensorhersteller Kentix reagiert auf weltweite Nachfrage und investiert in Heimatstandort Idar-Oberstein

Idar-Oberstein, 20.10.2020 +++ SmartXcan – so heißt der Fieberscanner, den die Firma Kentix kurz nach Beginn der Corona-Pandemie im März diesen Jahres entwickelt und nach nur 6 Wochen auf den Markt gebracht hat. Seit dem stehen die Telefone im Nahbollenbacher Gewerbepark Nahetal nicht mehr still. Nach eigener Aussage des Unternehmens hat sich der Fieberscanner als echter Bestseller entwickelt und kommt bereits weltweit in über 40 Ländern zum Einsatz. Darunter namhafte internationale Konzerne, Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Stadtwerke usw.

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Baubeginn bei Kentix

Kontaktloses Fieberscreening – nur so geht’s richtig!

Kontaktloses Fieberscreening – nur so geht’s richtig!

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Idar-Oberstein, 15.10.2020 +++ Im Kampf gegen COVID-19 ist das kontaktlose Fieberscreening eine der pragmatischsten Maßnahmen. Dieses gilt jedoch ausschließlich nur dann, wenn die ausgeführte Messung exakt und nach speziell definierten Regeln ausgeführt wird.

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Kontaktloses Fieberscreening – nur so geht’s richtig!

Intelligent vernetzte Absicherung von Serverschränken – Kentix erweitert sein IoT-Schließsystem um einen smarten Griff

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Idar-Oberstein, 30.09.2020 +++

Der neue DoorLock-RA4 ist eine fortschrittliche mechatronische IoT-Systemkomponente im Kentix SmartAccess Portfolio, die mehr kann als nur das Öffnen und Schließen von Server- und Datenschränken. Er sieht zwar aus wie ein Klapphebel für IT-Racks und kann auch alles, was ein IT-Schrankgriff können muss. Dahinter steckt aber ein ausgefeiltes, unbegrenzt skalierbares Zugriffs-Kontrollsystem mit einer intelligenten Software und einer App, die den Zugriff auch per Smartphone und Smartwatch ermöglicht. Daneben befindet sich in der Mechatronikeinheit des robusten Griffs aus Kunststoff-Druckguss ein RFID-Leser für Mifare-DESFire Medien und eine Touch-PIN Tastatur. Als sog. Hub- oder Klappgriff benötigt er im Vergleich zu herkömmlichen Schwenkgriffen weniger Platz beim Öffnen und ist ergonomischer zu bedienen. Die Integration mit allen wichtigen und offenen Systemstandards mit REST-API, LDAP, SNMP V2/3 ist einfach und die Verwaltung dank integrierter Weboberfläche sehr komfortabel. Ein gut sichtbarer LED-Balken mit zusätzlicher akustischer Rückmeldung macht die Bedienung doppelt sicher. Für den Betrieb wird nur ein PoE-fähiger Ethernet-Port benötigt.

Das Besondere: Ein PoE Port versorgt ein Zentralmodul, das bis zu 16 Griffe in Bus-Verkabelung mit Standard Patchkabel versorgen kann. Dadurch werden auch in großen Rechenzentren nur wenige Ethernetports und Adressen belegt.

Das Schließsystem mit der genauen Typbezeichnung KXC-RA4 integriert sich nahtlos in die bestehende Kentix Systemumgebung und bietet alle Vorzüge einer 360° Infrastrukturabsicherung inklusive SmartMonitoring und intelligenten PDU Lösungen. Wie alle Kentix Systeme basiert auch die neue Rackschließlösung auf dem smarten Betriebssystem KentixOS. Eine intuitive und ausgereifte Weboberfläche vereinfacht die Inbetriebnahme und Bedienung. Die dezentrale Systemtopologie im Manager-Satellite-Verbund, auch über Standorte hinweg, sorgt für den höchstsicheren Betrieb in unternehmenskritischen Infrastrukturen.

Ergonomisch und platzsparend
Im Vergleich zu herkömmlichen Schwenkgriffen ist der Kentix DoorLock-RA4 ein sogenannter Hubhebel. Der Vorteil: Der Griff erlaubt eine platzsparende und sehr ergonomisch Bedienung. Der Öffnungsvorgang ist sehr komfortabel, da der Hebel automatisch aufspringt und mit einem Zug geöffnet werden kann.

Kompatibel und leicht umrüstbar
Durch das verwendete Standardmaß (50 mm Raster) ist der Griff bereits mit vielen Rack-Schranktypen kompatibel. Für Hersteller mit proprietären Hebelmechaniken wie z. B. der Firma Rittal gibt es entsprechende Adapterlösungen für einen einfachen Austausch. Ersetzt den Rittal TS Komfortgriff für die Schranktypen TS, TS IT, SE, PC, IW

Gesicherte Notöffnung und einfacher Anschluss
Im Falle eines Spannungs- oder Systemausfalls kann der DoorLock-RA4 über eine gesicherte Notöffnung entriegelt werden. Der elektrische Anschluss erfolgt über eine RJ45-Buchse und Standard Patchkabel. Der Status des Hubhebels und der Tür (Türkontakt) werden vom Griff überwacht. Der Türkontakt wird einfach per RJ45 aufgesteckt, somit ist die Verkabelung im Serverschrank sehr einfach.

100 % IoT mit Smartphone und Smartwatch
Der DoorLock-RA4 ist mit einer modularen Mechatronikeinheit ausgestattet. Diese beinhaltet neben der Hebelaktorik auch die komplette Elektronik mit einem 13.56 MHz RFID-Leser, basierend auf dem Mifare DESFire Standard. Der RFID-Leser unterstützt die gängigen Verschlüsselungs- und Sicherheitsverfahren. Mit dem Touch-PIN Pad können zusätzliche Sicherheitsanforderungen einer Zwei-Faktor-Authentisierung umgesetzt werden. Dank der Kentix360 Cloud kann die Steuerung des Schließsystem von überall und zu jeder Zeit auch per Smartphone oder Smartwatch erfolgen.

Modulare Systemkomponente
Durch den modularen Aufbau kann die DoorLock-Serie in Zukunft mit weiteren Modulen wie Biometriemodulen oder speziellen Lesern geliefert werden. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Hebel als weitere Systemkomponente den schon umfangreichen Kentix SmartAccess Systembaukasten ergänzt. Dadurch lassen sich sehr einfach komplette Schließlösungen mit vielen Türen rund um die IT-Infrastruktur und über vernetzte Standorte integrieren und kostengünstig betreiben. Neben dem DoorLock-RA4 gibt es bereits ein Produktportfolio für fast jede Türsituation, basierend auf Funk oder Ethernet. Die Verbindung mit dem SmartMonitoring Lösungen von Kentix ist denkbar einfach und sinnvoll. Die automatische Scharf-Unscharf-Schaltung von Alarmbereichen ist ein Kinderspiel, genauso wie die automatische Öffnung von Racktüren im Not- oder Servicefall.

Prozessintegration mit REST-API und Web-Hooks
Die integrierte Software KentixOS bietet alle wichtigen Softwareschnittstellen wie z. B. LDAP, SNMPV2/3, 802.1x NTP, SMB und viele weitere an. Der integrierte Webserver ist über HTTPS erreichbar und kann mit eigenen Serverzertifikaten eingerichtet werden. Die Software integriert alle Module zur Verwaltung der Schließeinheiten über Zeit-Berechtigungsprofile und ermöglicht eine umfangreiche Dokumentation der Zugriffe, sogar mit Videobildern beim Einsatz von IP-Kameras. Ein wesentlicher Vorteil ist aber die offene REST-API mit sogenannten Web-Hooks zur ereignisbasierten Kommunikation. Dadurch wird die Integration in übergeordnete Verwaltungssysteme oder Managed Services sehr einfach. Kentix stellt hier die komplette Dokumentation online zur Verfügung. So sind z. B. die LEDs der DoorLock Griffe über einfache Befehle ansteuerbar und können als visuelles Leitsystem für Kunden oder Servicetechniker im Collocation Bereich genutzt werden. Updates auf neueste Versionen des KentixOS stehen für registrierte Kunden kostenfrei zur Verfügung.

Direkter Anschluss des Rackhebels an die Kentix SmartPDU bringt Vorteile
Für Kentix ist der DoorLock-RA4 eine wichtige Systemkomponente mit vielen Kundenvorteilen. Neben dem Stand-Alone-Einsatz kann der Hebel auch direkt an eine Kentix SmartPDU angeschlossen werden. Dadurch entfällt zum einen die Verkabelung zwischen den Schränken, zum anderen werden Vorder- und Rücktürgriff des Schrankes redundant über die PDUs versorgt. Die SmartPDU übernimmt die Verwaltung des Griffes und die Überwachung der Türkontakte. Als weitere Hardware wird dann nur noch ein zentraler AccessManager benötigt. Die Integration in ein Gesamtschließsystem von Kentix ist damit noch einfacher gelöst.

Pressekontakt:
Patrick Becker
Kentix GmbH
Tel.: +49 6781 56 25 10
E-Mail: p.becker@kentix.com

Druckfähiges Bildmaterial senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

Intelligent vernetzte Absicherung von Serverschränken – Kentix erweitert sein IoT-Schließsystem um einen smarten Griff

Automatisches Fiebermessen gegen Corona und Grippe

Automatisches Fiebermessen gegen Corona und Grippe

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Wie man mit modernster Sensor-Technologie infizierte Personen erkennen und die Ausbreitung ansteckender Viren verhindern kann.

Idar-Oberstein, 23.09.2020 +++ Wir haben alle gehofft, dass Corona nach den Sommerferien kein Thema mehr sein wird und unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben wieder in den Regelbetrieb übergehen kann. Die bittere Erkenntnis heute: Erste Schulen und Kitas müssen kurz nach ihrer Öffnung wieder schließen und auch sonst kann von Normalität noch keine Rede sein.

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Automatisches Fiebermessen gegen Corona und Grippe

Corona-Prävention in der Logistik-Branche

Corona-Prävention in der Logistik-Branche

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Der Logistikdienstleister Produktservice Erdt GmbH aus Viernheim schützt sich mit automatischem Fieberscanner

Idar-Oberstein, 14.09.2020 +++ Wie bei den meisten Unternehmen, Kitas oder Behörden spielt auch in der Logistikbranche die Vermeidung von Viren-Hotspots eine wichtige Rolle. Im Rahmen seines Corona-Konzeptes hat die Produktservice Erdt GmbH eine Vorreiter-Rolle übernommen und an allen Eingängen seines Viernheimer Produktionsstandortes in der Metropolregion Rhein-Neckar einen SmartXcan Fieberscanner installiert.

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Corona-Prävention in der Logistik-Branche

Hightech-Corona-Prävention im Kindergarten

Hightech-Corona-Prävention im Kindergarten

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Idar-Obersteiner KiTa St. Peter und Paul schützt sich mit automatischem Fieberscanner „SmartXcan“

Idar-Oberstein, 08.09.2020 +++ Die Hoffnung, dass Corona nach den Sommerferien verschwunden ist, hat sich leider nicht erfüllt. Nun dauert es nicht mehr lange und die erste Grippewelle ist im Anmarsch. Da Kindertagesstätten per se als potenzielle Virenherde gelten, stehen Leitung und Träger einer Kita regelmäßig vor dem Dilemma: Wie erkennt man auf die Schnelle, ob ein Kind einen ansteckenden Virus hat?

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Hightech-Corona-Prävention im Kindergarten
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