80% der IT-Administratoren werden über physische Gefahren
nicht ausreichend und schnell genug informiert
Überprüfen Sie in 10 einfachen Fragen, ob Sie dazugehören
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Räume für die IT Nutzung sollten für die besonderen Anforderungen hergestellt bzw. angepasst werden und folgende Eigenschaften haben: Brandschutztüren und entsprechende Brandschutzmaßnahmen, sichere Fenster/Türen, angepasste Stromkreise, keine Wasser führenden Leitungen, keine artfremde Zusatznutzung.
RISIKO:

Haben Sie ein speziell für die IT vorbereiteten Serverraum bzw. Rechenzentrum?

Bekommen Sie die Entstehung von Bränden direkt gemeldet und können Sie sofort Maßnahmen einleiten?

60% der Brände entstehen in elektrischen Anlagen und Geräten und entwickeln sich langsam durch Schmorbrände. Somit stellen Elektroverteilungen, USV-Systeme, Klimaanlagen und Netzteile potentielle Gefahren für Brände dar.
RISIKO:
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Werden Sie beim Anstieg der Raumtemperatur frühzeitig informiert, um Gegenmaßnahmen einzuleiten, wissen Sie über das Raumklima Bescheid?

Bei Ausfall der Klimaanlage kann es zu einer Überhitzung der Server kommen; dies führt meist innerhalb weniger Stunden zu einem Totalausfall der IT. Weitere kritische Zustände sind zu hohe Luftfeuchte oder Betauung nach Klimaausfällen
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RISIKO:

Bekommen Sie Wasserleckagen durch Rohrbrüche oder eine defekte Klimaanlage gemeldet, bevor Schäden entstehen?

Das Eindringen von Wasser in Serverräume durch Hochwasser, Defekte an Heizungsanlagen, Klimageräten etc.
führt zu einem Totalausfall der IT.
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RISIKO:

Wissen Sie im Falle eines Spannungsausfalles wie lange dieser andauert und ob Ihre USV korrekt arbeitet?

Bei einem Spannungsausfall kann es zu unerwarteten Störungen bei der USV kommen und damit zu einem Totalausfall der IT. Spannungsschwankungen werden oft auch durch Industrieanlagen verursacht und können zu USV bzw. Netzteilfehlern führen.
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Haben Sie Maßnahmen gegen Einbrüche getroffen und können Sie umgehend reagieren?

Einbruch oder Diebstahl sind die offensichtlichsten Bedrohungen. Hier kann es neben dem physischen Diebstahl von Hardware auch zu logischen Zugriffen und Attacken kommen. Offene Ports oder zugängliche Konsolen stellen hier kritische Angriffspunkte dar.
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RISIKO:

Können Sie zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen wer, wann und wie lange jemand im Raum war?

IT Räume sind adäquat gegen unbefugte Personenzutritte zu sichern und diese auch möglichst zu dokumentieren. Sehr oft finden Angriffe auf die IT aus den Unternehmen selbst statt.
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RISIKO:

Bekommen Sie Ausfälle aktiver Komponenten bzw. von Netzwerkverbindungen jederzeit mit?

Beim Ausfall aktiver oder passiver Komponenten wie Router, Switches, Telefonanlagen kann es zu massiver Störung der IT Infrastruktur kommen. Unternehmensausfälle von einigen Stunden können hier schnell hohe Kosten verursachen.
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Bekommen Sie die Auswirkungen menschlichen Fehlverhaltens frühzeitig gemeldet und können diese Meldungen auch unabhängig von Ihrer IT übertragen werden?

Falsche Bedienung, offene Fenster, Missachtung von techn. Anweisungen, ungeschicktes Verhalten - all dies führt regelmäßig zu teuren IT Ausfällen. Zur Vermeidung tragen organisatorische Maßnahmen bei. Eine schnelle und redundante Benachrichtigung an mehrere Personen im Fehlerfall ist dabei wichtig.
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RISIKO:

Können Sie zu jedem Zeitpunkt Ereignisse nachvollziehen und rekonstruieren (auch über mehrere Monate), um zukünftige Fehler zu vermeiden?

Dokumentation und Aufzeichnung von normalen und kritischen Systemzuständen über Monate oder Jahre verlangen viele QS- und Zertifizierungssysteme. Eine lückenlose Dokumentation entbindet Sie möglicherweise von Haftungsrisiken.
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Ihre physische IT-Infrastruktur
hat folgendes Sicherheitsniveau:

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Auswertung


Mangelhafte Absicherung gegen grundlegende physische Risiken.


Basisabsicherung, jedoch mit hohem Verbesserungspotential.


Bereits gute Absicherung, hier sollten zur weiteren Verbesserung die fehlenden Punkte analysiert werden.


Gratulation, perfekte Absicherung. Derzeit besteht kein Handlungsbedarf.