Stadtwerke und Versorger physisch absichern

Kritische Infrastrukturen absichern

  • Absicherung von IT- und Technikräumen – zentral und dezentral
  • Zutrittssicherung aller nichtöffentlichen Bereiche
  • Online-Management der physischen Infrastruktur

Wenn es um IT-Sicherheit geht, denken viele überwiegend an Angriffe von Hackern, die sensible Kundendaten erbeuten. Unter den Opfern befinden sich auch immer öfter Stadtwerke, Versorgungsunternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS), die zunehmend hohen Aufwand treiben müssen um sich gegen diese Schäden präventiv zu schützen.

Neben der Sicherheit auf der informationstechnischen Ebene, unterschätzen viele Verantwortliche die physikalischen Gefahren, die in Server- und Technikräumen die technische Infrastruktur lahmlegen können. Dazu zählen beispielsweise Schmorbrände von fehlerhaften Isolierungen, die zu einem Brand führen können, Wassereinbrüche, zu hohe Temperatur und Feuchtigkeit oder unberechtigte Zutritte in nichtöffentliche Bereiche

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Aktuell erleiden etwa 77 % aller Unternehmen jährlich Systemausfälle, von denen etwa 50 % auf physikalische Gefahren zurückzuführen sind.

Physikalischen Gefahren stellt Verantwortliche von KRITIS eingestuften Versorgungsunternehmen als auch kleinere Stadtwerke vor erhebliche Herausforderungen.

Die fehlende physische Absicherung ist auch der Teil des ISO 27001 Audits, bei dem Auditoren am häufigsten die größten Mängel feststellen.

Kritische Infrastrukturen physich absichern
Anforderungen des ISMS nach ISO 27001 effizient umsetzen

Um Störungen zu vermeiden, und den oftmals verpflichteten sowie notwendigen IT-Grundschutz bei Stadtwerken und Versorgern zu erreichen, müssen kritische Infrastrukturen hohe Anforderungen im Bereich IT-Sicherheit erfüllen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dazu ein Konzept zur Zertifizierung für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS) vorgelegt.

Als dokumentierter Nachweis über den generellen Betrieb eines ISMS gilt die ISO 27001 Zertifizierung. Mit dieser Zertifizierung können sich Organisationen aktiv vor IT-Ausfällen und den resultierenden Folgeschäden wie Lieferausfälle, Reparaturkosten, Imageverluste, Schadenersatzforderungen usw. schützen. Zudem dokumentiert die von unabhängiger Stelle ausgestellte Bescheinigung, dass eine ausreichende IT-Sicherheit gewährleistet ist.

Mit Kentix lassen sich unter anderem folgende Maßnahmen des BSI IT-Grundschutzkompendiums mit überschaubarem Installations- und Investitionsaufwand erfüllen:

  • INF.2.A5 Einhaltung der Lufttemperatur und -feuchtigkeit
  • INF.2.A6 Zutrittskontrolle
  • INF.2.A7 Verschließen und Sichern
  • INF.2.A8 Einsatz einer Brandmeldeanlage
  • INF.2.A11 Automatisierte Überwachung der Infrastruktur
  • INF.2.A13 Planung und Installation von Gefahrenmeldeanlagen
  • INF.2.A16 Klimatisierung im Rechenzentrum
  • INF.2.A17 Brandfrüherkennung
  • INF.2.A18 Schutz vor Wasseraustritt
  • INF.2.A22 Durchführung von Staubschutzmaßnahmen
  • INF.2.A24 Einsatz von Videoüberwachungsanlagen

Das Kentix All-In-One System für Monitoring, Einbruch, Brand, Zutritt und Video

Aus vernetzbaren Systemkomponenten zur physischen Anlagenüberwachung, Zutritts- und Zugriffskontrolle, Brand- und Einbruchmeldung sowie zur intelligenten Stromverbrauchsmessung entsteht ein individuell zugeschnittenes Gesamtkonzept zur effizienten physischen Rundum- Absicherung kritischer Infrastrukturen. Das Kentix-System ist unbegrenzt skalierbar und wächst mit den steigenden Anforderungen des Unternehmens mit. Alle Vorgänge werden in Echtzeit DSGVO-konform dokumentiert, können Drittsystemen zur Verfügung gestellt und an entsprechend verantwortliche Personen weitergeleitet werden. Drohende Gefahren können so vorhergesehen und vermieden werden.

Das sagen unsere Kunden:

„Ein sehr komfortabel zu verwaltendes System mit einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Norbert Raum, Abteilung Fernwirktechnik, Hewa GmbH Hersbruck

„Wir haben uns für Kentix entschieden, da wir damit mögliche Gefahren deutlich besser vorhersehen können. In Echtzeit kann nachvollzogen werden, wer wann welchen Bereich betreten hat. Vorteil des integrierten Kentix Systems ist insgesamt, dass ein transparentes, zentrales Managementsystem realisiert wird und wir eine bessere Verwaltung über Alarme und Zutrittsberechtigungen erhalten. Zusätzlich können wir mit Zeitprofilen Öffnungszeiten festlegen und unseren Besucherverkehr entsprechend managen.“

Axel Stegemann, IT-Systemadministrator, AZV Saalemündung

„Die automatischen Fieberscanner werden erfolgreich in verschiedenen Bereichen unserer Stadt zur Fieberüberwachung von Mitarbeitern und Besuchern eingesetzt. Die Geräte liefern sehr zuverlässige Messergebnisse und können autark betrieben werden. Hier wird kein zusätzliches Bedienpersonal benötigt, was aus Infektionsschutzgründen auch eine unserer Hauptanforderungen an das System war. Der Messprozess ist intuitiv und selbsterklärend, sodass die Anwender, egal welcher Herkunft und Sprache, selbstständig eine Fiebermessung durchführen können.“

Klaus Künzer, stv. Bereichsleiter Verwaltungssteuerung, Stadt und Stadtwerke Mayen

Dass man mit dem MultiSensor-TI von Kentix mehrere Top- Parameter gleichzeitig überwachen kann, ist ein großer Vorteil. Dazu waren bisher mehrere Komponenten nötig. Ein MultiSensor reicht nun für ein zuverlässiges Umgebungsmonitoring inkl. Brandfrüherkennung aus. Zudem ist mit der integrierten KentixOS Software ein zentrales und einfaches Management bzw. die Integration in bestehende Monitoringsysteme möglich. Hierzu nutzen wir SNMP und verwenden unser bestehendes Paessler PRTG zur Überwachung der Alarme.

Arno Reichert, IT-Management, Stadtwerke Werl GmbH

„Mit den Kentix MultiSensoren haben wir 24/7 volle Transparenz darüber, was in unseren verteilten Infrastrukturen vor sich geht und können im Bedarfsfall rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen. Ein wichtiges Argument für Kentix ist zudem die einfache Installation in den verteilten Standorten durch die PoE-Anbindung sowie die zeitgemäße Integration in unser Netzwerk und in bestehende Systeme durch Nutzung aktueller offener IP Standards.“

Tilo Gretzschel, Organisation & Infrastruktur, COM-IN Telekommunikations GmbH

Stadtwerke bewältigen die Herausforderung – gemeinsam mit Kentix

Wir haben bereits mehrere Stadtwerke und Versorger mit unseren Lösungen beim Aufbau eines ISMS unterstützt. Lesen Sie in unserer Sammelreferenz, welche Vorgaben und Anforderungen wir zusammen mit unseren Partnern erfüllt haben

Mit welchen Vorgaben und Problemen werden moderne Stadtwerke und Versorger konfrontiert? Wie das Kentix All-in-One-System bei der Lösung dieser Vorgaben hilft, lesen Sie kompakt in unserem OnePager.

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