Das ist eine der am häufig gestellten Fragen von Kunden und Partnern.

Im Vergleich zu den meisten Messgeräten wie Infrarot-Messpistolen oder Fieberkameras misst der SmartXcan die Körpertemperatur nicht auf der Stirn, sondern in der Augeninnenseite an der Gesichtsarterie. Unter zahlreichen Medizinern gilt diese Stelle als zuverlässig genug, um die Körper-Kerntemperatur mit der erforderlichen Messgenauigkeit von 0,3 °C ablesen zu können.

Wie sich der SmartXcan in einem direkten Vergleich mit einem Ohr-Thermometer, dem Goldstandard bei der Körpertemperaturmessung schlägt, zeigen wir in unserem Video.

Auch weil mittlerweile so viele unterschiedliche Systeme am Markt angeboten werden und eine regelrechte Goldgräberstimmung herrscht, hat sich das unabhängige Testportal „IPVM“ in den USA 28 Systeme zum Temperartur-Screening vorgenommen und gezeigt, dass die meisten nicht die geforderte Genauigkeit und Prozessfestigkeit erfüllen. Teilweise wurden sogar betrügerische Geräte entlarvt, die Fieber an bloßen Fotos von Menschen diagnostiziert haben. (https://ipvm.com/reports/china-fever-comp). Eines der wenigen Temperaturmessgeräte, die die IPVM-Tester überzeugen konnte, war der SmartXcan made in Germany. (https://ipvm.com/reports/kentix-smartxcan-tested)